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Tag #10 - Ratlosigkeit punkto Milchstau

Heute gibt es nicht viel zu berichten.

Meine Mama hält wieder einmal die Stellung und putzt für uns die gesamte Wohnung. Die hat es schon dringend nötig, weil seit zwei Wochen nur Minimalaufwand in diesem Bereich unternommen wurde. Anders als gewöhnlich ist mir die Unordnung und Nicht-Sauberkeit aber so gut wie egal. Es gibt viel wichtigere Dinge bzw. eigentlich ein viel wichtigeres Menschlein, dass mich vollkommen in den Bann zieht. Wobei es natürlich schon schön ist, wenn zur Abwechslung der Fußboden seine ursprüngliche Farbe hat und nicht von weißen Milchtupfen übersäht ist.


Christoph wäre theoretisch wegen der Arbeit heute länger weg. Nachdem es mir aber Milchstautechnisch schon wieder nicht so gut geht, kann er ausnahmsweise schon früher nach Hause. Ich bin unglaublich froh, als ich höre, dass er die Türe aufsperrt und er wieder bei uns ist.


Obwohl ich eine wahnsinnig innige Bindung zu meiner Mama habe, merke ich, wie sehr ich es schätze, Christoph in den letzten Tagen um mich zu haben und bin da wirklich für jede Minute mit ihm dankbar. Ist halt doch was Anderes, wenn Felix Mama und Papa bei sich hat.


Punkto Milchstau ist es mir echt ein Rätsel, wieso es mir an dem einen Tag gut geht und am darauffolgenden dann wieder nicht. Auch meine Hebamme kann sich das nicht erklären. Und das obwohl ich nichts anders mache, ich auch an den „guten“ Tagen meine Brust massiere und sie kühle. Wir sind da wirklich ratlos, woran das liegt.

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